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Die SGS-FIGC-Auswahl im Silberglanz bei der CONI-Trophäe

Die SGS-FIGC-Auswahl im Silberglanz bei der CONI-Trophäe

Die Auswahl des Jugend- und Schulsektors der FIGC Bozen im Höhenflug. Bei der CONI-Trophäe 2026 in Apulien errang die Südtiroler Auswahl einen glänzenden zweiten Platz im 3-gegen-3-Fußballtunrier, bei einer Veranstaltung, an der insgesamt 23 Mannschaften teilnahmen, darunter drei Delegationen von im Ausland lebenden Italienern (USA, Australien und Schweiz).

 

 

Zu diesem großartigen Ergebnis haben Malak Boufarga (FC Südtirol), Aurora Perchinelli (FC Südtirol), Anna Verginer (Milland), Matteo Lesti (Bozner FC), Gerald Naci (Leifers-Branzoll) und Nicholas Oberbacher (Bruneck) – Mädchen und Jungs, die in der vergangenen Saison im Verbandszentrum in Bozen unter der Leitung des Stabs des Jugend- und Schulsektors des italienischen Fußballverbands (FIGC) in Bozen, koordiniert von Roberto Cortese, trainiert haben.

 

 

In der Qualifikationsrunde besiegte die Mannschaft, die von Trainer Daniele De Martin und seinem Assistenten Paolo Magno geleitet wurde, die Basilikata und verlor gegen Apulien, qualifizierte sich aber dennoch dank der besseren Tordifferenz bei den Penaltys für die nächste Runde. Anschließend gelang ihr ein doppeltes Meisterwerk gegen zwei Spitzenmannschaften. Im Viertelfinale besiegte sie die Lombardei mit 3:2, im Halbfinale setzte sie sich mit 4:1 gegen Kampanien durch und sicherte sich damit das Ticket für die Endrunde. In den letzten beiden Spielen schlug die Auswahl des SGS Bozen Umbrien mit 4:1, musste sich jedoch dem Aostatal mit 3:2 geschlagen geben und belegte damit einen hervorragenden zweiten Platz.

 

Was den Turnierablauf betrifft, so wurden dies Spiele 3-gegen-3 über vier Spielabschnitte à 5 Minuten ausgetragen, wobei der erste Abschnitt ausschließlich von Jungs, der zweite von Mädchen und die beiden anderen gemischt bestritten wurden.

 

 

„Wir sind stolz auf das für Südtirol erzielte Ergebnis, das sich unser Team auf nationaler Ebene bewährt hat“, erklärt Daniele De Martin. „Das lag uns als SGS sehr am Herzen, und dieses Ergebnis ist das Ergebnis der Arbeit am CFT in Bozen. Ein großes Lob an die Mädchen und Jungs, denn sie haben alles gegeben und sich gegen wirklich starke Gegner mit ganzem Herzen ins Zeug gelegt.“

 

Zufrieden zeigt sich auch Roberto Cortese, Koordinator des SGS Bozen. „Ich leugne nicht, dass mich das Ergebnis auf dem Platz sehr freut, aber die größte Freude liegt in der Erfahrung, die diese Jugendlichen machen durften – ein Weg, der den Geist und die Ziele des Jugend- und Schulfußballs voll und ganz verkörpert. Wir versuchen, die erzieherischen und bildenden Werte zu vermitteln, die der FIGC und die UEFA seit Jahren für die Altersgruppe bis 13 Jahre fördern – ein Bereich, der allzu oft als reiner Leistungssport interpretiert wird, anstatt als ‚Grundausbildung‘, wie es in der Satzung vorgesehen ist. Täglich stehen die Trainer, die Delegierten, die Psychologin und die Mitarbeiter unserer Koordinationsstelle den Vereinen, den Trainern, den Familien und vor allem den jungen Fußballern in unserer Region zur Verfügung.“

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